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    Tischler-Innung Gütersloh
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    Tischlerhandwerk begrüßt 75 neue Auszubildende

    Knapp 20 Prozent mehr Lehrlinge als im Vorjahr. Es wurde schon etwas eng im Tischlerbildungszentrum (TBZ) am Heiligenhäuschenweg in Rheda-Wiedenbrück. Die Tischler-Innung des Kreises Gütersloh hatte alle neuen Auszubildenden eingeladen, um sie willkommen zu heißen.

    Foto: Begrüßung von 75 neuen Auszubildenden im Bildungszentrum der Tischer-Innung Gütersloh (Quelle: Waltraud Leskovsek)

    Der Vorsitzende der Innung, Jürgen Soetebier, zeigte sich hocherfreut über die hohe Zahl der Berufsanfänger. „Ich heiße euch willkommen in der großen Familie der Tischler und beglückwünsche euch zu der richtigen Entscheidung, Tischler zu werden. Es ist meiner Meinung nach einer der schönsten und kreativsten Berufe mit Zukunft und vielen Perspektiven“. Der Grund zur Freude ist auch greifbar.

    75 neue Auszubildende bedeutet eine Steigerung um fast 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Innungsgeschäftsführer Friedhelm Drüner sowie der Lehrlingswart der Innung, Dieter Diekhans, ermunterten die neuen Auszubildenden, die Lehrzeit als Chance für den Einstieg in eine erfolgreiche berufliche Karriere zu betrachten. Während ihrer Ausbildungszeit gebe es sicherlich Höhen und Tiefen. Bei Problemen sollte sich jedoch niemand scheuen, den Kontakt mit der Innung zu suchen. „Bevor jemand  vorschnell das Handtuch wirft, sollte er sich mit uns in Verbindung setzen“, so Diekhans. TBZ-Leiter Udo Schwedes führte die Gruppe durch die Räumlichkeiten, in denen die angehenden Fachleute ab Januar 2018 im Rahmen der sog. „Überbetrieblichen Ausbildung“ die ersten Kurse besuchen. Sie trainieren dort nicht nur das sichere Arbeiten an Holzbearbeitungsmaschinen, sondern lernen u.a. auch, wie man anspruchsvolle Oberflächen gestaltet und das Fertigen mit rechnergestützten Techniken. Im Rahmen ihrer dreijährigen Lehrzeit besuchen die Auszubildenden insgesamt 8 Wochen das TBZ.

    Geschäftsführer Drüner konnte in diesem Jahr auch in anderen Handwerksberufen eine Steigerung der Lehrlingszahlen feststellen. Er führt dies zurück auf die umfangreichen Nachwuchswerbeaktionen der Handwerksorganisationen, eine offensichtlich auch wieder verstärkt dem Handwerk zugeneigte Berufsvorbereitung in den Schulen und möglicherweise auch auf einen wieder erkennbaren Trend zu kreativer handwerklicher Tätigkeit.



    23.10.2017 09:00 Alter: 52 Tage